Folge 82 – Warum du keine Fortschritte beim Training siehst

Geschrieben von Joshua Gerstel

20. Februar 2024

Shownotes zur Folge

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Warum stagniert mein Training? Die häufigsten Gründe für ausbleibende Fortschritte

Du trainierst regelmäßig, gibst im Gym alles, und trotzdem stagnieren Deine Fortschritte? Das ist nicht nur frustrierend, sondern wirft auch Fragen auf. Warum verbessert sich Deine Leistung nicht? In diesem Artikel beleuchten wir die häufigsten Gründe, warum Du vielleicht keine Fortschritte beim Training siehst, und geben Dir Tipps, wie Du diese Hürden überwinden kannst.

1. Zu wenig Nährstoffe: Kalorien, Proteine und Kohlenhydrate

Dein Körper braucht ausreichend Treibstoff, um zu wachsen und sich zu erholen. Eine zu geringe Kalorienzufuhr, zu wenig Proteine für den Muskelaufbau oder nicht genügend Kohlenhydrate für die Energie können Deine Fortschritte bremsen. Achte darauf, dass Deine Ernährung Deinem Trainingsziel entspricht. Muskelaufbau erfordert oft einen leichten Kalorienüberschuss und genügend Proteine, während für Ausdauertraining auch Kohlenhydrate essentiell sind.

2. Schlechte Ausführung beim Training

Die Qualität der Übungsausführung ist entscheidend. Schlechte Technik kann nicht nur zu Verletzungen führen, sondern verhindert auch, dass Du die Muskeln effektiv trainierst. Nimm Dir Zeit, die richtige Technik zu erlernen und gegebenenfalls durch einen Trainer korrigieren zu lassen. Qualität geht vor Quantität.

3. Nicht genügend Training

Um Fortschritte zu erzielen, musst Du Deinen Körper herausfordern. Dies kann bedeuten, dass Du entweder die Intensität pro Trainingseinheit steigern oder Deine Trainingsfrequenz erhöhen musst. Überprüfe Deinen Trainingsplan. Wenn Du nur ein- bis zweimal pro Woche trainierst, versuche, die Frequenz zu erhöhen. Stelle sicher, dass jede Trainingseinheit intensiv genug ist, um einen Stimulus zu setzen.

4. Zu wenig Beständigkeit

Fortschritte im Training erfordern Zeit und Geduld. Unbeständiges Training über Wochen oder Monate hinweg kann Deine Entwicklung erheblich bremsen. Setze Dir langfristige Ziele und bleibe dran. Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg.

5. Kein Deload alle paar Wochen

Wenn Du wirklich hart trainierst, benötigt Dein Körper Phasen der Entlastung, um sich zu erholen und anzupassen. Was Du tun kannst: Plane alle 4-6 Wochen eine Deload-Woche ein, in der Du die Intensität und das Volumen Deines Trainings reduzierst.

6. Zu wenig Trainingsvariation

Dein Körper passt sich schnell an wiederkehrende Belastungen an. Ohne neue Reize stagnieren die Fortschritte. Was Du tun kannst: Füge Deinem Trainingsplan regelmäßig neue Übungen hinzu oder ändere bestehende Parameter wie Wiederholungszahlen, Sätze, Gewichte oder die Reihenfolge der Übungen.

Fazit

Wenn Du bei Deinem Training auf der Stelle trittst, ist es Zeit, Deine Strategie zu überdenken. Oft sind es kleine Anpassungen in der Ernährung, der Technik, der Intensität und der Planung, die große Unterschiede bewirken können. Behalte Deine Ziele im Blick, sei geduldig mit Dir selbst und bleibe beständig. Mit der richtigen Herangehensweise wirst Du Deine Plateaus überwinden und Deine Trainingsziele erreichen.

Interesse? Dann hör gerne direkt rein und erfahre noch mehr zu diesem Thema! 

Viel Spaß!

Geschrieben von Joshua Gerstel

Hi, ich bin Joshua Gerstel, Personaltrainer und Schmerztherapeut. Seit einigen Jahren helfe ich Vielbeschäftigten dabei, ihre gesundheitlichen Ziele zu erreichen, egal ob Gewichtsverlust, Schmerzbeseitigung oder sportliche Erfolge. Schön, dass du hier bist!

20. Februar 2024

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